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Bei Schriften sind nicht nur die Schrifttypen, sondern auch die Schriftschnitte maßgeblich für das Hervorheben oder die Verzierung eines Wortes, sowie einzelner Textpassagen. Mittlerweile gibt es höchst unterschiedliche Arten, welche man dabei unterscheidet.
Ein wichtiges Kriterium, welches mit diesen Gegebenheiten in engem Zusammenhang steht, ist der Schriftschnitt Bold. Dieser macht sich innerhalb seines Bereichs bei der Variation der Schriftstärke bemerkbar. Bold bezieht sich dabei auf die englische Bezeichnung der Schriftstärke und meint eine fett markierte Schriftstärke. Neben dieser vollkommen fetten, gibt es auch noch die halbfette, die extrafette und die ultrafette Schriftstärke. Benutzt wird Bold vor allem dann, wenn man Schlagwörter eines Textes in besonderem Maße hervorheben möchte, um seinem Text so Ausdruck verleihen zu können oder seine Leser auf eine bestimmte Passage des Textes hinweisen zu können. Jedes Schreibprogramm muss seinem Anwender mit Bold dienen können. Ansonsten handelt es sich um kein geeignetes Anwendungsprogramm zum Verfassen von Texten. Denn Bold wird in nahezu allen Bereichen benötigt. Schriftsteller verwenden diese Schriftstärke nicht selten, um die Leser auf ein besonderes Wort oder einen bestimmten Ausdruck hinzuweisen. Und auch beim Schreiben von Aufsätzen oder wissenschaftlichen Abhandlungen wird dieser Schriftschnitt benötigt. Sogar Tabellen benötigen die Möglichkeit, etwas fett markieren zu können. So werden zum Beispiel übergeordnete Begriffe in Bold verdeutlicht oder aber Trennungen zwischen zwei verschiedenen Bereichen markiert. Ebenso wie die beiden Funktionen „kursiv“ und „unterstreichen“ stellt auch „fett“ heutzutage ein nicht mehr weg zu denkendes Kriterium für das Verfassen von Texten dar. In der grammatikalischen Struktur und dem Satzgefüge fest verwurzelt, strahlt jede dieser drei Funktionen eine ganz bestimmte Bedeutung aus, so dass man als Texter die Möglichkeit hat, seinen Lesern mehr nahe zu bringen, als nur den reinen Text.
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